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    Das Thema "Plötzlicher Herztod" muss aufs politische Parket

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    Nach einem Herzstillstand bleiben gerade mal drei bis fünf Minuten – bis ein Defibrillator zum Einsatz kommen muss. Passiert das nicht muss mit Folgeschäden oder gar mit dem Tod der betroffenen Person gerechnet werden. Deshalb müssen Defibrillatoren flächendeckend zur Verfügung stehen und deren Standorte einfacher zu finden sein.

    Dies verlangt auch die Gemeinderätin Gaby Niederer in einem Postulat, das der Stadtrat dem Gemeindeparlament an seiner Sitzung vom kommenden Montag zur Abschreibung empfiehlt. Vor einem Jahr gab es einen medizinischen Notfall auf dem Schlieremer Stadtplatz wobei sich Anwesende gefragt haben, an welchem Standort der nächste Defibrillator zu finden ist.

    Wir von Citizens save lives (Bürger retten Leben) befürworten das Engagement der Gemeinderätin. Es sollte in unser aller Interesse sein, dass Defibrillatoren nicht nur in öffentlich-städtischen Räumen sondern auch auf privat zugänglichen Arealen montiert und diese natürlich auch öffentlich bekannt gemacht werden. Auf unserer Plattform können Betreiber (weltweit) von Defibrillatoren (herstellerunabhängig) ihren Defi-Standort registrieren. Wir alle können und müssen Leben retten!

    Quelle / Beitrag: Limmattalerzeitung Schweiz

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